Erlebnisberichte
anderer Aussteller

Lesen Sie Erfahrungsberichte anderer Kirchen und Gemeinden, die den Sinnenpark in Ihrem Ort durchgeführt haben.

Kirchengemeinden

Sörup

Zuerst dachte ich, vielleicht kommen wir in einen der besonders schönen Gärten, wie es sie vielerorts in Angeln zu bewundern gibt. Auch der Bibelgarten in Schleswig fiel mir ein, allerdings hatten wir schon Mitte November. Als wir in den ersten Raum kamen, stellte sich schnell heraus, dass die aktuelle Jahreszeit keine Rolle mehr spielte. Wir wurden nämlich rund zwei Jahrtausende zurückversetzt in die Zeit Jesu Christi und kamen in verschiedenen Räumen zu ausgewählten Stationen seines Lebens und Wirkens. Hautnah konnten wir miterleben, wie Christus von Johannes im Jordan getauft wurde, wie er die verkrümmte Frau heilte, an der Hochzeit zu Kana teilnahm, die Kinder segnete, den Sturm auf dem See Genezareth stillte, dem Zöllner Zachäus begegnete, gekreuzigt wurde und schließlich von den Toten auferstand. Wir mussten dazu nicht etwa mit Brillen in die virtuelle Realität eintauchen, sondern wurden persönlich geführt.

Evangelischen und Katholischen Kirchengemeinde,
EJW, EC und Liebenzeller Gemeinschaf

Köngen

ankbar schauen wir auf die zurückliegenden 14 Tage des Sinnenparks. In Zusammenarbeit der Evangelischen und Katholischen Kirchengemeinde, dem EJW, dem EC und der Liebenzeller Gemeinschaft wurde diese Ausstellung durchgeführt. Ungefähr 1260 Personen besuchten den Sinnenpark. Viele Kindergartenkinder, Schüler, Familien, Gruppen und Erwachsene aus Köngen und Umgebung konnten Jesus auf eine neue Art und Weise begegnen. In den verschiedenen Räumen waren Lebensabschnitte von Jesus dargestellt, die man hautnah erleben konnte. Hören, Sehen, Fühlen, Schmecken, Riechen – alle Sinne waren angesprochen; so berührten altbekannte Berichte ganz neu. Das war ein Erlebnis für Klein und Groß! Sebastian Jehle, Pastor der Liebenzeller Gemeinschaft Köngen
Evangelische Allianz

Wesel

Menschen begegnen Jesus“: Dieser Satz gehört untrennbar zur Ausstellung dazu und beschreibt sehr gut, was bei uns in Wesel geschehen ist. Viele Menschen wurden berührt von dem, was sie über Jesus Christus mit allen Sinnen erfahren haben. Das haben unterschiedliche Gespräche und schriftliche Mitteilungen in den 12 Tagen gezeigt. Zwei Besucher denken darüber nach, ihr Leben Jesus Christus anzuvertrauen. Andere sind in ihrem Glaubensleben neu ermutigt worden und möchten konkrete Schritte wagen. Auch das Interesse an Gottes Wort wurde geweckt. Jemand sagte: „So lebendig war die Bibel für mich noch niemals zuvor“! Als Evangelische Allianz Wesel, schauen wir voller Dankbarkeit auf den Sinnenpark- mobil zurück. Die Zusammenarbeit hat uns, als einzelne Gemeinden, sehr gut getan. Jesus war spürbar der Mittelpunkt und alles war auf ein gemeinsames Ziel ausgerichtet. Aufgrund des guten Miteinanders, denken wir über weitere gemeinsame Projekte nach. Wir können uns gut vorstellen, zu gegebener Zeit, den Sinnenpark erneut durchzuführen. Als Evangelische Allianz Wesel, können wir alle Interessenten nur ermutigen die Ausstellung in ihren Ort zu holen. Andreas Gerlach, Pastor der Stadtmission Wesel
Evangelische Kirchengemeinde und CVJM

Hegnach

Für 14 Tage verwandelte sich unsere Pauluskirche in einen echten Sinnenpark. Wir werden nie vergessen, wie es war, als Oliver Walz mit seinem Kollegen und einem riesigen Lkw hier bei uns ankam. Erst dann wurde es für uns richtig greifbar, was wir da eigentlich schon Monate auf Papier und im Kopf vorbereitet hatten. Schon ab diesem Zeitpunkt wurde unsere Vorstellung übertroffen. Wir haben wirklich die ganze Kirche auf den Kopf gestellt. Es wurden Stahlträger, Licht- und Tontechnik und meterweise Tuchstoff in die Pauluskirche getragen. Und so verwandelte sich unsere große Pauluskirche innerhalb von 2 Tagen zu einem echten Sinnenpark. Und tatsächlich fehlen mir heute noch ein bisschen die Worte für das, was der Sinnenpark mit uns allen hier in Hegnach gemacht hat. Es lässt sich eben kaum beschreiben, was passiert, wenn Menschen Jesus begegnen. Herzen wurden berührt und verändert. Glaube rutschte tatsächlich vom Kopf ein bisschen tiefer ins Herz. Ein Raum der Begegnung wurde geschaffen und tatsächlich saßen oft die unterschiedlichsten Menschen im Cafébereich und tauschten sich über Gott und die Welt aus. Was für ein Erfahrungsschatz! Von Kindergartengruppen über Schulklassen bis zu betagten Senioren durften alle ca. 1 Stunde in das Leben und Wirken Jesu eintauchen. Ja, der Sinnenpark beherbergte wirklich alle Alters- und Personengruppen und doch war eines immer gleich und doch auf unterschiedliche Arten immer präsent: Das Herz Gottes. Seine Gegenwart und Gunst war über den ganzen Zeitraum des Projektes deutlich spürbar. Und zum Teil haben wir immer noch Gänsehaut. Diese Zeit des Sinnenparks werden wir noch lange im Herzen tragen und die Erlebnisse dieser 2 Wochen im Herzen bewegen. Es haben über 800 Menschen den Sinnenpark in der Pauluskirche besucht. Nicht nur die Menschen, die den Sinnenpark hier in Hegnach besuchten, wurden berührt, sondern auch die ganze Mitarbeiterschaft. Über 70 Menschen aus unser Gemeinde arbeiteten auf unterschiedliche Arten für dieses Projekt zusammen. Wir durften wieder neu erleben, was passiert, wenn wir (als ganze Gemeinde) Jesus ins Zentrum rücken. Wir durften erleben, dass Glaube an Gott und das Kreuz Jesu auch heute noch Bestand und Kraft hat. Wir durften wirklich erfahren, wie wir Gott mit allen Sinnen erleben, wenn wir unser Herz öffnen. Danke Sinnenpark. Du warst gigantisch zu uns. Du hast so viel Verbindung geschaffen und vieles (wieder) möglich gemacht.
Evangelischen Freien Gemeinde

Hüttenberg/Hochelheim

„16 prall gefüllte Tage mit dem Ostergarten liegen nun hinter uns. Und es hätten noch mehr sein dürfen, oder eigentlich müssen. Denn der Andrang überstieg teilweise unsere Kapazitäten. Der Aufbau der Räume und Kulissen mit dem neuen Leiter des Sinnenparks, Oliver Walz, verlief reibungslos und hat allen beteiligten Männern und Frauen Spaß gemacht. Für den detailreich gestalteten Ostergarten und das liebevoll eingerichtete Café haben wir von allen Besuchern viel Lob erhalten. Viel wichtiger war aber, dass wir damit die Bedeutung von Ostern und dem christlichen Glauben zeitgemäß, unaufdringlich und respektvoll veranschaulichen konnten. Viele Schulklassen waren begeistert von dieser anderen Art des „Reli-Unterrichts“. Wir sind richtig glücklich, dass wir die Chance hatten, über 2000 Menschen in einer knappen Stunde die Kernbotschaft des Evangeliums begreiflich zu machen. Der Blick in viele dankbare und berührte Gesichter hat uns gezeigt, dass sie durch den Ostergarten angekommen ist.“ Pastor Christian Linde
Evangelischen Freien Gemeinde

Waldsolms – Kröffelbach

Reich beschenkt vom Sinnenpark Wir schauen dankbar, beschenkt und gesegnet auf knapp 14 Tage Sinnenpark in Waldsolms-Kröffelbach zurück. Die Ungewissheit vor dem Start war groß, ob wir ein solches Projekt leisten können. Schon der Aufbau hat das Miteinander in der Gemeinde wieder neu gestärkt und an den Ausstellungstagen wurde das nur noch mehr. Die Mitarbeiter haben sich gegenseitig unterstützt, füreinander gebetet und hatten auch wenn keine Besucher da waren eine gute Zeit zusammen. Besonders die Vernetzung als Beter für die Veranstaltung hat viel zum Miteinander beigetragen. Es ist schön zu sehen, dass sich Menschen aus dem Dorf haben einladen lassen, die wir mit anderen Veranstaltungen wahrscheinlich nur schwer erreicht hätten. Viele Besucher waren tief beeindruckt von der Ausstellung und waren bewegt von der Darstellung der biblischen Geschichten und berührt von der persönlichen Bedeutung. Die Gebetsanliegen spiegelten wider, was der Besuch der Ausstellung bei vielen Menschen ausgelöst hat. „Menschen begegnen Jesus“ – das haben wir in den Tagen im Sinnenpark erlebt. Sowohl die Gäste, aber auch wir als Ausrichten sind durch Jesus neu gestärkt und ermutigt worden. Der Sinnenpark ist eine gute Möglichkeit auf zeitgemäße Weise die beste Botschaft der Welt zu den Menschen zu bringen, ohne dabei aufdringlich zu sein. Auch wenn die Arbeit wie ein großer Berg aussieht, es lohnt sich und am Ende ist man selbst am meisten beschenkt. Pastor Jochen Grebe
Ev. Kirchengemeinde

Herborn – Seelbach

„Wir schaffen das nicht!“ Immer wieder drängte sich im Vorfeld dieser Gedanke auf. Doch dann kam alles ganz anders. In wunderbarer Weise haben sich erst die Menschen gefunden, die mitanpacken und dadurch das gesamte Projekt mitgetragen haben – und dann durften wir erleben, wie die gute Nachricht sich ausbreitete. Immer wieder hatten wir im Anschluss an Führungen Buchungen, weil andere weitergesagt hatten, was für ein besonderes Erlebnis es ist diese Ausstellung zu besuchen. Über tausend Besucher waren in den 12 Tagen bei uns im Gemeindehaus. Wenn Mitarbeiter ausfielen, waren immer andere da, um die Lücken auszufüllen. Und am Ende macht sich dann die Erkenntnis breit, dass wir es gar nicht schaffen müssen, sondern vertrauen dürfen, dass ein anderer seine Botschaft laut werden lässt. Es hat unheimlich gut getan das auf diese Weise noch einmal ganz neu und ganz anders gezeigt zu bekommen. Pfarrer Martin Slenczka

Liebenzeller Gemeinschaft

Schopfloch

„Was lange währt wird endlich gut“. Im Frühjahr 2019 haben wir uns zum ersten Mal mit der Idee auseinander gesetzt, den Sinnenpark bei uns in der Gemeinde durchzuführen. Nachdem uns Corona zunächst einen Strich durch unsere Planungen gemacht hatte, war für uns aber schnell klar: aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Das lassen wir uns nicht entgehen. Jetzt liegen sehr herausfordernde, aber auch wahnsinnig segensreiche Wochen hinter uns und wir können sagen: es war den Aufwand auf jeden Fall wert! Über 1500 Besucher haben die Ausstellung besucht. Dutzende Gruppen unterschiedlichster Ausprägungen waren dabei: Von der Kinderstunde bis zum Seniorenkreis, vom Kinderheim bis zur Konfirmanden-Gruppe. Erstaunlich war für mich persönlich zu sehen, wie viele Leute aus ganz unterschiedlichen Hintergründen auch ganz persönlich mit Jesus Christus in Berührung gekommen sind. Die Gebetsanliegen und auch die Gespräche im Café waren ein ganz deutliches Zeichen dafür. Und schließlich war es für unsere Gemeinde eine ganz tolle Gelegenheit näher zusammen zu wachsen. Was in dieser Zeit an generationsübergreifenden Kontakten und Gemeinschaft gewachsen ist war für uns – gerade nach der schwierigen Corona Zeit – wie ein kollektives Aufatmen. Ich kann den Sinnenpark jeder Gemeinde nur ans Herz legen. Es lohnt sich! Gemeinschaftspastor Sven Franke.

Ev. -Luth. Matthäus-Kirchengemeinde

Hagen

„Viel investiert – und noch viel mehr gewonnen!“ Sinnenpark in der Matthäuskirche war ein Wagnis für unsere Gemeinde – und lange sah es so aus, als könnten wir dieses Projekt personell und finanziell kaum stemmen. Umso dankbarer sind wir, wie Gott uns mit über Tausend Besucherinnen und Besuchern von ganz jung bis ziemlich lebenserfahren überrascht hat. Auch war letztlich immer genug (wo)manpower für alle Aufgaben vorhanden dank des Einsatzes von engagierten Christen aus der Evangelischen Allianz. Und am Ende stellten wir erstaunt fest, dass auch die Finanzen überhaupt kein Problem waren. Wir sind durch alle Führungen und Begegnungen sehr beschenkt worden und hatten ausschließlich positive Reaktionen von „beeindruckt“ bis „zu Tränen gerührt“. Nicht wenige kamen zweimal und brachten dann noch Angehörige, Freunde und Bekannte mit, denen sie diese ganz besondere Ausstellung nicht vorenthalten wollten. Für uns waren die Tage eine einmalige Möglichkeit, kirchennahe und eher kirchenferne Menschen ganz unaufdringlich und gleichzeitig trotzdem ganz eindrücklich mit Leben und Botschaft von Jesus Christus bekannt zu machen. Schade, dass nach knapp zwei Wochen schon Schluss war! Pfarrer Andreas Koch

Ev. Kirchengemeinde

Velbert Nierenhof

„Das Leben von Jesus berührt, geht zu Herzen und ermutigt.“ Auch 2022 war der Sinnenpark das Highlight der Gemeindearbeit. Eine Besucherin, die vor 5 Jahren unseren Sinnenpark besucht hatte und sehr abweisend war, schrieb „Ich habe mich jetzt taufen lassen und lebe mit Jesus. Meine Glaubensreise hat im Sinnenpark 2017 in Nierenhof angefangen.“ Ca. 900 Besucher sind in 100 Führungen in das Leben von Jesus eingetaucht. Gott schenke, dass daraus viel Frucht entsteht. Ein Gebetsteam hat die vielfältigen Gebetsanliegen und Dankesanliegen aufgenommen. Im Cafe Kostbar, das in dieser Zeit täglich von 9 – 21 Uhr geöffnet hatte, durften sich die Besucher von leckerem Cafe und selbstgebackenen Kuchen verwöhnen lassen. Projektleiterin Claudia Scheuermann