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Quelle: Sinnenarbeit der AMD

Rückmeldungen

Besucher*innen

Diese wunderschöne Ausstellung werde ich sehr weiterempfehlen. Schön solche Kreativität zu erleben, vor allem zu einem Thema, das die meisten verstummen lässt. Man ist irgendwie beruhigt beim Rausgehen und hat viele Denkanstöße. Das tut gut bei einem Thema, das viel zu oft verdrängt wird.

Danke für die persönlichen Zeugnisse, für die guten Impulse, für die besinnliche wohltuende Atmosphäre. Ich nehme nichts mit in den Himmel und bin gespannt auf die „Schätze“, die mich erwarten, die ich „unbewusst“ gesammelt habe.

Es tröstet mich gerade nach dem Tod meiner Mama. Vieles weiß ich durch das Wort, doch durch die gut getroffenen Bilder wurde mir jetzt vieles mehr bewusster und tiefer. Danke – es ist eine gute Vorbereitung für alle!

Veranstalter

Zur Ausstellung kamen Einzelpersonen, viele kirchliche und andere Gruppen, Trauerfeierbesucher/innen, Trauernde sowie Touristen, die den kulturellen Aspekt des Friedhofs suchten.
Was berichteten die Besucher, was bewegte sie und mit welchen Gefühlen verließen sie die Ausstellung? Sie kamen anders heraus, als dass sie rein gegangen waren - zutiefst ergriffen, berührt, verwandelt, nachdenklich, sehr bei sich und aufgebaut.
Diese Ausstellung ist eine Predigt, durch die auch Menschen mit der christlichen Botschaft von der Auferstehung in Berührung kommen, die sonst mit der Kirche an sich nicht so viel zu tun haben wollen, dennoch aber auf andere Weise nach Antworten suchen.
Matthäus Vogel, Amtsleiter Friedhofs- und Bestattungsamt der Stadt Karlstruhe

Rückblick Pastoralverbund am Revierpark Dortmund

Die Ausstellung ist eine große seelsorgerliche Hilfe für alle, die Trauer zu verarbeiten haben. Aber auch andere Besucher, die nicht von aktueller Trauer betroffen waren, wurden durch die Ausstellung innerlich bewegt und zum Nachdenken angeregt.
Wie auch bei früheren Projekten wurde diese Ausstellung von Mitarbeitern aus unterschiedlichen Kirchen und Gemeinden unserer Stadt gestaltet, eine wunderbare Erfahrung.
Ennepetal

Schon die Vorbereitungs- und Aufbauphase hat uns als Hospizgruppe selbst angeregt über vieles wieder neu nachzudenken und es hat uns als Gruppe wieder ganz neu zusammengeschweißt. Die Besucher empfanden z.T. schon den Titel als Anstoß zum Nachdenken: Hoffnung? Habe ich welche und auf was hoffe ich? Von unserer Hospizgruppe war immer jemand da und es ergaben sich gute Gespräche.
Wilhelmsdorf

Während unserer Ausstellung in der Heiliggeistkirche - eine Ausstellungskirche in Speyer - haben mich besonders die Reaktionen von jungen Leuten bewegt. Die meisten von ihnen haben sich mit Eifer und Ernsthaftigkeit auf die interaktiven Stationen eingelassen. Ich erinnere mich noch gut, dass nach dem Besuch der ersten Schülergruppe viele Zettel an der Klagemauer zurückblieben, eine Reaktion auf unser Angebot, dort formulierte Bitten an Gott in unseren Gebeten zu bewegen. Später habe ich einzelne Zettel gelesen und wurde beschämt weil dort nicht - wie ich befürchtete - "unsinniges Zeug" aufgeschrieben wurde, sondern junge Leute sehr persönliche Nöte zu Papier gebracht hatten.
Speyer

 
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Quelle: Sinnenarbeit der AMD
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